Stadt Baden
Informationen ber das Berufsbildungszentrum Baden Nord.

Planung und Realisation Berufsbildungszentrum Baden Nord

Frühling 1997
Architekturwettbewerb, ausgehend von 1'600 Berufslernenden

Herbst 1998
Planungsstopp. Abwarten Richtplan Berufsbildung Aargau.

Januar 2001
Richtplan Berufsbildung ED: Baden Standort Berufsbildung, Zuweisung neue Berufsbilder.

Frühling 2001
Standortevaluation. Resultat: Berufsbildungszentrum in Baden Nord. Berufsbildungszentrum

Frühling 2002
Studienauftrag an die fünf Ersten des Architekturwettbewerbs.

Dezember 2002
Jurierung Architektur. Projekt von Burkard, Meyer. Architekten BSA.
Anschliessend
Planung Renovationen + Bau, ausgehend von 2'350 Berufslernenden

März 2004
Genehmigung Baurechtsvertrag Martinsberg durch Grossrat.

18. Mai 2004
Der Badener Einwohnerrat stimmt dem Vorhaben Berufsbildungszentrum Baden Nord und dem Bruttokredit mit 44 Stimmen und ohne Gegenstimme zu.

27. Juni 2004
Die Vorlage wird von der Stimmbevölkerung mit 85,3 % Ja-Stimmen angenommen.

September 2004
Baubeginn Baugrube BBB Sporthallen und Parking
"Mixed-in-Place"-Verfahren
Erstmalig in der Schweiz wird das MIP-Verfahren angewendet.

Mit einer Dreifachbohrschnecke wird die rund 20 Meter tiefe Baugrubenwand erstellt.

Dezember 2004
übernahme Gebäude Martinsberg von Kanton
Die Vertreter von Kanton und Stadt im Speisesaal
Foto: Walter Schwager, AZ

Januar 2005
13. Januar 2005: nach erfolgreich abgeschlossener Altlastensanierung wird die Baugrube von der ABB-Liegenschaften an die Stadt Baden übergeben.

V.l.n.r.: M. Kindler, Stadt Baden Planung+Bau; U. Rudof von Rohr, ABB Immobilien AG, D. Umbricht, Umbricht AG; A. Fankhauser, Gähler & Partner AG; M. Nöthiger, Gähler & Partner AG; H. Fauster, Wolf, Kropf & Partner AG; B. Hitz, Burkard, Mayer. Architekten; B. Sintzel, Stadt Baden Stadtökologie; W. Moser, externe Projektleitung; Dr. J. Stäuble, Dr. Heinrich Jäckli AG

Grundsteinlegung BBB Bruggerstrasse

Unter der Regie von Stadtrat Kurt Wiederkehr (im Hintergrund) setzen Regierungsrat Rainer Huber, Stadtamman Josef Bürge, Architekt Dani Krieg und der Rektor der BBB, Ruedi Siegrist, mit vereinten Kräften den Grundstein.
Beginn Rohbau BBB Martinsberg

April 2005
Bezug Aktionshalle "Nordportal" im Gebäude 809

Oktober 2005 bis Juni 2006
Ausbau Erdgeschoss Gebäude 1017 für Lernzentren LfW

17. November 2005
Mit rund 360 Arbeitern, Unternehmern und Planungsleuten wurde im grossen zukünftigen Esssaal des Schulhauses Martinsberg die Aufrichte gefeiert. Ochs vom Spiess und feiner Wein gaben dem Fest den kulinarischen Rahmen. Die Bauarbeiten kommen wie geplant voran, wofür sich Architekt Dani Krieg und Rektor Ruedi Siegrist herzlich bei allen Anwesenden mit einem riesigen Salami bedanken. Dass bis heute keine Unfälle zu verzeichnen sind ist zusätzlich Grund für Freude.


Januar 2006
Kickoff-Veranstaltung für das Einweihungsfest

Brainstorming für ein unvergessliches Fest: in Gruppen tragen Lehrer, Berufslernende, Schulleitung und Behördenmitglieder Ideen und Inputs zusammen. Am 15. Und 16. September 2006 soll die Eröffnung der neuen BBB mit einem Festakt, einer BL-Party und einem Tag der offenen Tür gefeiert werden.

April 2006
Der Schmiedeplatz wird bepflanzt
70% der Bäume sind Zitterpappeln aus verschiedenen Regionen der Schweiz und aus Europa, der Rest der Pappeln kommt aus fremdländischen Gefilden. Die Pappel ist ein typischer Erstbesiedler. In dieser Eigenschaft kann oder muss sich dieser Baum an lokale Einflüsse (Boden, Klima, Mikroklima usw.) anpassen. Deshalb entwickelt sich dieselbe Baumsorte je nach Standort ganz anders. Die Blätter, die Rinde, der Wuchs oder der Blütezeitpunkt und der Austrieb können verschieden sein. Deshalb passt die Pappel ganz gut zur ABB als weltweiter Konzern mit verschiedenen lokalen Einheiten.

Juni 2006
Fertigstellung BBB Bruggerstrasse, BBB Sporthallen und Parking

August 2006
Bezug BBB Bruggerstrasse, BBB Sporthallen und Parking
Bezug Lernzentren LfW

August 2006 bis Juni 2007
Sanierung Gebäude 1485

August 2007
Bezug Gebäude 1485

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